(denner.ch) - Denner investierte Mittel und Ressourcen in die Entwicklung der zentralen Bereiche Filialnetz, Logistik und Infrastruktur. Dazu Denner CEO, Torsten Friedrich: «Parallel zum herausfordernden Tagesgeschäft haben wir 2025 in wichtigen Grossprojekten markante Fortschritte erzielt. Durch die Arbeit an den tragenden Säulen des Unternehmens stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und verbessern den Service für unsere Kundinnen und Kunden.»
Neues Ladenkonzept zahlt sich aus
Die Revitalisierung des Filialnetzes schreitet weiter voran. Mit 250 Standorten im neuen Ladenkonzept bieten schon über 40% aller Denner Filialen ein grösseres Angebot an stark nachgefragten Frischprodukten wie Früchte, Gemüse oder Backwaren. Zudem schonen energiesparende Kühlungen und Beleuchtungen die Umwelt und die neu gekennzeichneten Aktionsbereiche das Haushaltsbudget. Die Neuerungen überzeugen unsere Kundinnen und Kunden: Die Umsatzzahlen steigen (+5%) und auch die Kundenfrequenz nimmt zu (+7%). Mit dem Umbau von über 90 weiteren Standorten bis Ende 2026 werden sich diese positive Effekte nochmals verstärken.
Bau zweier zusätzlicher Verteilzentralen
Neben der Zahl der Frischprodukte im Sortiment wächst auch das Filialnetz kontinuierlich. Der Bau zweier zusätzlicher Verteilzentralen stellt sicher, dass die Logistik mit dem Wachstum von Denner Schritt hält und alle Verkaufsstandorte weiterhin effizient und pünktlich beliefert werden. Ab Anfang Februar 2026 optimiert die insgesamt dritte Verteilzentrale für gekühlte Waren den Transport und die Warenverfügbarkeit der Frischprodukte. Der Minergie zertifizierte Neubau in Mägenwil erfüllt höchste Nachhaltigkeitsstandards und schafft 70 neue Arbeitsplätze. Die insgesamt vierte Verteilzentrale für ungekühlte Waren nimmt 2027 in Aclens den Betrieb auf und erhöht die Logistik-Kapazitäten in der Westschweiz, in der Denner zuletzt stark expandiert hat. Der Baufortschritt an beiden Standorten lässt sich im Zeitraffer nachverfolgen.
Erfolgreiche Umstellung auf SAP
Mit der Umstellung der Stammdatensysteme auf SAP standardisiert und optimiert Denner seine internen Prozesse und schafft die Voraussetzungen für den Einsatz neuer technologischer Möglichkeiten. Nach rund vier Jahren der schrittweisen Ablösung wurden 2025 die letzten Warengruppen an SAP angebunden. Obschon sämtliche Umstellungen bei laufendem Betrieb erfolgten, waren Transport und Warenfluss zu keinem Zeitpunkt eingeschränkt und alle Produkte wie gewohnt in den Läden verfügbar. 2026 biegt das Grossprojekt auf die Zielgerade ein und setzt mit der Erneuerung der Kassensoftware zum Schlussspurt an.