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Der Verband des Schweizerischen Früchte-, Gemüse- und Kartoffelhandels
 
 

31.03.2015

Deutlich weniger Hagelschäden 2014

(lid) – Weniger Schäden, höhere Prämieneinnahmen, mehr Gewinn: 2014 war ein gutes Jahr für Schweizer Hagel.

Die Schadensbilanz fiel trotz schwerer Unwetter in der Zentralschweiz, wiederholtem Hagel am Genfersee sowie hoher Hagelfrequenz in Frankreich und Italien normal aus, teilt Schweizer Hagel mit. In der Schweiz wurden im letzten Jahr 5‘732 Schäden registriert. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Minus von rund 40%. Die Genossenschaft musste deshalb lediglich 22,8 Mio. Franken ausbezahlen (Vorjahr: 71,8 Mio. Franken). Die Prämieneinnahmen stiegen um 1,9 auf 50,4 Mio. Franken. Im Ausland – Frankreich und Italien – legte das Prämienvolumen um 29% auf 88,2 Mio. Franken zu.

Gesamthaft legte das Prämienvolumen um 19% auf 138,6 Mio. Franken zu. Insgesamt wurden 17‘815 Schadensmeldungen registriert – rund 10% weniger als 2013. Ausbezahlt hat Schweizer Hagel 95,1 Mio. Franken (Vorjahr: 127 Mio. Fr.). Nach Berücksichtigung der Rückversicherung, der technischen Kosten und der Kapitalanlagen resultierte ein Gewinn vor Veränderung der Reserven von 18,1 Mio. Franken (Vorjahr: Verlust von 17,9 Mio. Franken).

Schweizer Hagel bietet seit diesem Jahr neue Produkte an: eine ausgebaute Trockenheitsdeckung für alle Ackerkulturen sowie Auswuchsdeckung für Getreide.

Schweizer Hagel zählte Ende des letzten Jahres 38 festangestellte Mitarbeitende sowie 981 nebenamtliche Agenten und Experten.

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