SWISSCOFEL
SWISSCOFEL
Interessen seiner Mitglieder einheitlich darzulegen und zu vertreten
SWISSCOFEL
SWISSCOFEL
Transparenz der Preis- und Marktsituation
SWISSCOFEL
SWISSCOFEL
Transparenz der Preis- und Marktsituation
SWISSCOFEL
SWISSCOFEL
Der Verband des Schweizerischen Früchte-, Gemüse- und Kartoffelhandels
SWISSCOFEL
SWISSCOFEL
Transparenz der Preis- und Marktsituation
 
 

24.04.2019

Biodiversität: Schweiz nimmt an 7. Tagung des internationalen Expertengremiums teil

(admin.ch) - Vom 29. April bis 4. Mai 2019 findet in Paris die siebte Plenartagung der zwischenstaatlichen Plattform für Biodiversität und Ökosystemleistungen (IPBES-7) statt. Vorgesehen ist, dass die IPBES an der Tagung den Gesamtbericht zum Zustand der biologischen Vielfalt und der Ökosystemleistungen genehmigt. Am 3. April hat der Bundesrat das Mandat der Schweizer Delegation verabschiedet, die durch das Bundesamt für Umwelt geleitet wird.

Die IPBES (Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services) ist ein zwischenstaatliches Organ, das 2012 im Rahmen der UNO gegründet wurde. Die IPBES verfolgt das Ziel, der Politik und der Gesellschaft fundierte wissenschaftliche Informationen über Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen zur Verfügung zu stellen. Derzeit sind 132 Länder Mitglied der IPBES, darunter die Schweiz.

An ihrer siebten Plenartagung vom 29. April bis 4. Mai 2019 in Paris will die IPBES den Gesamtbericht zum Zustand der biologischen Vielfalt und der Ökosystemleistungen genehmigen. Er beschreibt die wichtige Rolle der Biodiversität für die Lebensqualität des Menschen weltweit. Der Bericht zeigt zudem den Verlust der Arten- und Pflanzenvielfalt in den vergangenen 50 Jahren auf. Die Hauptgründe dafür sind die übermässige Nutzung der natürlichen Ressourcen, der Klimawandel, die Verschmutzung der Umwelt sowie eingewanderte, gebietsfremde Arten.

Der Bericht basiert auf vier regionalen Auswertungsberichten (Afrika, Amerika, Asien und Pazifik, Europa und Zentralasien) des letzten Jahres. Die Schweiz hat den Regionalbericht über Europa und Zentralasien unterstützt. Daran mitgearbeitet hat auch die Universität Bern.