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Der Verband des Schweizerischen Früchte-, Gemüse- und Kartoffelhandels
 
 

13.03.2018

Schweizer Postboten verteilen Gemüse statt Briefe

(swissinfo.ch) - Weil immer weniger Briefe verschickt werden, versucht die Schweizer Post ihr Personal anderweitig auszulasten. Von Lebensmittel liefern bis Stromzähler ablesen – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Die Post sucht nach neuen Beschäftigungsmöglichkeiten für die 12'000 Pöstlerinnen und Pöstler. In den letzten zehn Jahren wurde der Personalbestand zwar bereits um 4500 Personen reduziert.

Einen gewissen Minimalpersonalbestand braucht das Unternehmen aber, da es einen Grundversorgungsauftrag hat. "Grundsätzlich bleiben die Fixkosten gleich. Egal ob man zehn Briefe oder nur einen Brief transportiert; wir müssen an den Briefkasten", sagt Postsprecherin Lea Wertheimer. Die Post versucht deshalb, ihre Briefträger besser auszulasten.

Gemüse statt Briefe im Anhänger
Die Post setzt dabei auf andere Dienstleistungen. Pöstler Marco Soltermann lädt beispielsweise jeden Freitagmorgen Gemüse, Früchte, Brot und Eier in seinen Anhänger. "Der Landwirt bereitet die Ware auf und bringt sie zu uns – und wir liefern sie dann aus", erklärt Soltermann. Seit 18 Jahren verteilt er in Solothurn die Post – und nun eben auch Eier, Gemüse und Früchte.