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10.11.2015

EU-Gemüseimporte aus Drittländern minus 5% - Marokko, Israel und Ägypten wichtigste Lieferanten

(fruchtportal.de) - Der EU-Importe von Gemüse aus Drittländern beliefen sich in der ersten Hälfte von 2015 auf 1,3 Millionen Tonnen, 5% weniger als in dem gleichen Zeitraum letztes Jahr. Das sind die neusten Zahlen von Eurostat, weitergegeben von FEPEX. Dabei sind Marokko, Israel und Ägypten die wichtigsten Lieferanten.

Die EU importierte in der ersten Hälfte von 2015 428.396 Tonnen Gemüse aus Marokko, 5% weniger als in dem gleichen Zeitraum 2014. Tomaten waren das wichtigste Gemüse, das die EU mit einer Menge von 228.379 Tonnen (-7%) von Marokko kaufte. Das sind 81% der gesamten Tomatenimporte von außerhalb Europas. Darauf folgen mit großem Abstand grüne Bohnen mit 81.456 Tonnen (-2%).

Der Import von Israel stand bei 229.991 Tonnen, 2% mehr als in der ersten Hälfte von 2014. Das Hauptprodukt ist die Kartoffel mit einer Menge von 137.732 Tonnen (-4%), gefolgt von Karotten/Rüben mit 44.706 Tonnen (+34%).

Aus Ägypten importierte die EU 228.126 Tonnen Gemüse (+12%). Davon waren 150.886 Tonnen Kartoffeln, vor allem Frühsorten. Dies ist eine Zunahme von 26%. Auch der Import von Zwiebeln ist mit 54.533 Tonnen erwähnenswert.

Kartoffeln, Tomaten und Zwiebeln sind das wichtigste importierte Gemüse. Die Kartoffel stand bei 296.645 Tonnen (+7%), Tomaten bei 281.452 Tonnen (-11%) und Zwiebeln bei 230.124 Tonnen (-15%).

FEPEX sagte, dass bei der Entwicklung der EU-Importe von Gemüse aus Drittländern einerseits die negativen Wetterbedingungen in Ländern wie Marokko beachtet werden müssen, welche sich auf die Produktion auswirkten. Andererseits gibt es eine Exportorientierung dieser Länder auf den russischen Markt, indem sie das seit August 2014 für Obst- und Gemüseimporte aus der EU bestehende Verbot zum Vorteil nutzen, berichtet FEPEX.

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