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29.09.2015

Die UNO hat Entwicklungsziele für 2030 verabschiedet

(lid) – Die UNO-Mitgliedsstaaten haben am UNO-Nachhaltigkeitsgipfel die Agenda 2030 mit 17 neuen Entwicklungszielen beschlossen.

Mit den Entwicklungszielen bis 2030 sollen unter anderem extreme Armut und Hunger abgeschaffen und der Klimaschutz gefördert werden, berichtet die Nachrichtenagentur SDA.

UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon erklärte, dass niemand zurückgelassen werden dürfe. Die Nachhaltigkeitsagenda sei "eine allumfassende, ganzheitliche und umgestaltende Vision für eine bessere Welt."

Für die Umsetzung der Ziele erarbeitet die UNO bis zum Frühjahr 2016 ein weltweites Indikatorensystem, damit eine jährliche Überprüfung möglich ist.

Die neuen Entwicklungsziele folgen den im Jahr 2000 beschlossenen Millenniumszielen. Besonders den Ärmsten sollen weiterhin mit den neuen Zielen geholfen werden.

Papst Franziskus befürwortete die neuen Entwicklungsziele und hielt fest, dass es zu schnellen ökologischen und sozialen Reformen kommen muss. Rasches Umdenken sei nötig, da die Existenz der Menschheit in Gefahr sei.

160 Staats- und Regierungschefs debattieren noch bis am Sonntag in New York über die Agenda 2030. Die Schweiz wird durch Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga vertreten.