SWISSCOFEL
SWISSCOFEL
Transparenz der Preis- und Marktsituation
Vorlage Banner
Vorlage Banner
Beschreibung Banner
SWISSCOFEL
SWISSCOFEL
Transparenz der Preis- und Marktsituation
Vorlage Banner
Vorlage Banner
Beschreibung Banner
SWISSCOFEL
SWISSCOFEL
Interessen seiner Mitglieder einheitlich darzulegen und zu vertreten
Vorlage Banner
Vorlage Banner
Beschreibung Banner
SWISSCOFEL
SWISSCOFEL
Transparenz der Preis- und Marktsituation
 
 

21.01.2016

Der Blick in die Zukunft: Das Future Lab der Fruit Logistica 2016

(fruchtportal.de) - Das Future Lab ist die „Zukunftswerkstatt“ der Fruit Logistica, die vom 3. bis 5. Febraur 2016 in Berlin stattfinden wird. In halbstündigen Sessions werden Produkte, Projekte oder Lösungsansätze vorgestellt, die in wenigen Jahren die Obst- und Gemüsebranche mit Innovationen bereichern oder entscheidend zur Optimierung entlang der Wertschöpfungskette beitragen können.

Die Veranstaltungen des Future Lab finden in Halle 21 (Stand D-09) statt. Sie werden simultan in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch übersetzt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Insgesamt zehn Themen stehen auf dem Programm. Die Themen des Future Lab im Detail:

Thema Von der Natur lernen: Selbstverteidigungsmechanismen der Musa Acuminata
Mittwoch, 3. Februar 2016, 11 bis 11.30 Uhr
Referent Dr. Andreas Bürkert, Universität Kassel
Seit rund 50 Jahren bestimmt die Cavendish den Bananenmarkt. Ihre Anfälligkeit für Schädlinge bedeutet den oft massiven Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Die Forschung sucht neue Sorten. Oder wird eine alte Sorte aus dem Oman der Retter des Bananenmarktes?

Thema Apple Genie – Die Antwort weiss der Apfel

Mittwoch, 3. Februar 2016, 12 bis 12.30 Uhr
Referent Declan Graham, New Zealand Institute for Plant and Food Research
Äpfel sind in vielen wichtigen Märkten das meistverzehrte Obst. Eine internationale Forschungsgemeinschaft erarbeitet neue Konzepte und Tools, um mit Hilfe der Genetik der Früchte selbst genauere Diagnose und exaktere Informationen von der Produktion bis zur Nachernte zu erhalten.

Thema Höhere Produktion mit geringerem Energieaufwand - Gemüseproduktion in niedrigthermischen Gewächshäusern
Mittwoch, 3. Februar 2016, 14 bis 14.30 Uhr
Referent Dr. Jouke Campen, Wageningen UR – Glashauskulturen
Verbraucher und Klimawandel setzen die Gemüseerzeuger von zwei Seiten unter Druck: Die Nachfrage nach Fruchtgemüse, das ressourcenschonend erzeugt wird, steigt. Das ist zu wirtschaftlichen Kosten nur zu erreichen, wenn die Produktion in niedrigthermischen Gewächshäusern ohne den Einsatz fossiler Wärmeträger erfolgt.

Thema Hart im Nehmen - Resistenzforschung 4.0
Mittwoch, 3. Februar 2016, 15 bis 15.30 Uhr
Referent Pieter Gabriëls, Bejo Samen
Die Diskussion um die Gesundheit der Produkte ist ein gesellschaftlicher Dauerbrenner. Die Konsumenten sind gerade bei Obst und Gemüse besonders sensibel. Pflanzenschutzmittel stehen dabei oft im Fokus. Die Lösung? Den Einsatz von Pflanzenschutz-
mitteln dank verbesserter Resistenzen zu reduzieren.

Thema Wenn der gelbe Drache zuschlägt … bleibt kein Blatt grün
Donnerstag, 4. Februar 2016, 11 bis 11.30 Uhr
Referent Dr. Kai Wirtz, Bayer CropScience
Huanglongbing, Gelber Drache oder Citrus Greening heißt die Gefahr für Citruspflanzen rund um den Globus. Die bakterielle Erkrankung bedroht alle Zitrusarten. Forscher entwickeln eine neue Strategie, neue Wirkstoffe und den Einsatz biologischer Mittel.

Thema Quality phenomics – neue Wege zur Qualitätsbestimmung

Datum/Uhrzeit Donnerstag, 4. Februar 2016, 12 bis 12.30 Uhr
Referent Rick van de Zedde, Wageningen UR (University & Research centre) – Food & Biobased Research
Weniger Verderb und Reklamationen – das wünscht sich die gesamte Wertschöpfungskette. Dieses Forschungsprojekt will neue Methoden entwickeln, um die Qualität zerstörungsfrei zu messen und so die Qualitätsentwicklung besser beurteilen zu können.

Thema Vertikale Produktion - Der Himmel ist die Grenze!
Donnerstag, 4. Februar 2016, 14 bis 14.30 Uhr
Referenten Rob Baan, Koppert Cress
Meiny Prins, Priva
2050 werden circa neun Milliarden Menschen auf der Erde leben, davon 80 Prozent in Städten. Wie können all diese Menschen versorgt werden? Ressourcenschonend, umweltfreundlich und nachhaltig! „Smarte” Lösungen sind gefragt: der Einsatz „smarter” Technologie, Vertical Farming und die Verknüpfung neuer Foodsysteme. Wo liegen bereits heute die Chancen für die Fruchtbranche?

Thema Voll verkohlt – trendy und gesund

Donnerstag, 4. Februar 2016, 15 bis 15.30 Uhr
Referentin Daniëlle Bruin, Bejo Zaden
Gesundheit und gesundes Essen gewinnen weiter an Bedeutung. Und die Forschung hilft: Traditionelle Gemüsesorten, in diesem Fall verschiedene Kohlsorten, werden künftigen Essgewohnheiten und Geschmäckern angepasst. Gesunde Ernährung, die schmeckt und Spaß macht.

Thema Big Data: Zwischen Cloud und Acker
Freitag, 5. Februar 2016, 11 bis 11.30 Uhr
Referenten Gunther Liebich, SAP Germany
Dr. Gavin Ross, Plant & Food Research
Computergesteuerte Programme oder Drohnen helfen bei der Einschätzung der Ernte, unterstützen beim optimalen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln oder bei der optimalen Bewässerung. Kurz: Sie helfen dabei, alle Stufen der Produktion zu optimieren, die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren und dem Klimawandel entgegen zu treten.

Thema GB: Discounter auf dem Vormarsch - Einzelhandel im Umbruch

Freitag, 5. Februar 2016, 12 bis 12.30 Uhr
Referenten John Giles, Promar International
Noch vor wenigen Jahren war England das prädestinierte Ziel für viele Fruchtlieferanten. Doch nun mischen deutsche Discounter auch den britischen Einzelhandel auf. Wie wird sich der Markt in einigen Jahren darstellen? Was bedeutet das für die Lieferanten? Wie sollen sie sich positionieren?