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23.08.2016

Abkommen mit den Philippinen und Indonesien

(fruchtportal.de) - Die Kommission hat ihren Bericht über die erste Runde der Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit den Philippinen veröffentlicht. Die erste Runde fand vom 23. – 27.05.2016 in Brüssel statt. Wie der Deutsche Fruchthandelsverband e.V. (DFHV) berichtet, wollen beide Seiten ein Abkommen schließen, das ein breites Themenspektrum abdeckt.

Darunter die Abschaffung von Zöllen und anderen Hindernissen für Handel, Dienstleistungen und Investitionen, Ursprungsregeln, SPS-Abkommen (SPS = sanitary and phytosanitary measures) und weitere Regeln in den Bereichen Wettbewerb und Schutz der Rechte des geistigen Eigentums.

Das Abkommen soll auch ein umfassendes Kapitel enthalten, in dem dafür Sorge getragen wird, dass engere Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und den Philippinen mit Umweltschutz und sozialer Entwicklung einhergehen.

Der EU-Verhandlungsführer, Herr Peter Berz, betonte, dass die Verhandlungen in enger Anbindung an die bereits mit asiatischen Ländern abgeschlossenen Abkommen stattfinden werden. Langfristig haben die Verhandlungen das Ziel, ein Abkommen mit dem Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN) zu erreichen.

Indonesien

Des Weiteren nehmen die EU und Indonesien Verhandlungen für ein umfassendes Wirtschaftspartnerschaftsabkommen auf. Beide Staaten hatten Mitte Juli 2016 den Startschuss dafür gegeben, nachdem der EU-Rat der EUKommission das Mandat für das ehrgeizige Abkommen erteilt hatte.

In einer gemeinsamen Erklärung sagten beide Parteien: „Die EU und Indonesien vertreten einen riesigen Markt mit insgesamt 750 Millionen Verbrauchern. Diese Verhandlungen sind der Schlüssel zur Freisetzung von Synergien zwischen unseren Volkswirtschaften.“

Ziel des Abkommens ist es, die wirtschaftlichen Beziehungen beider Partner zu vertiefen und die Handelsbeziehungen durch Absenken von Zöllen und anderen Handelsbarrieren zu erleichtern. Dem Umweltschutz und sozialen Entwicklungen wird dabei ein gesondertes Kapitel gewidmet. Die erste Verhandlungsrunde wird noch in diesem Jahr starten.

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